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 | Sony Cyber-shot DSC-R1 |
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10 Megapixel
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Sony Cyber-shot DSC-R1 Digitalkamera 10 Megapixel
Mit der Cyber-shot R1 gibt Sony ambitionierten Hobbyfotografen eine Digitalkamera in die Hand, deren Ausstattung und Eigenschaften auch professionelle Fotografen zufrieden stellen. Die Cyber-shot R1 sorgt als Sonys neues Top-Modell für Aufsehen. Die in mehrfacher Hinsicht einzigartige Digitalkamera verblüfft die Fachwelt durch eine extrem hohe Auflösung, ein neu entwickeltes Carl Zeiss-Objektiv und viele Einstellungsoptionen. Dem Fotografen stehen fast unbegrenzte Möglichkeiten der kreativen Bildgestaltung zu Verfügung.
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Damit präsentiert Sony einmal mehr eine Bridge-Digitalkamera, die für Konsumenten, welche alle Vorteile der digitalen Fotografie für sich nutzen möchten, eine echte Alternative zu digitalen SLR-Kameras ist. Die optimierte Ergonomie des robusten und widerstandsfähigen Gehäuses mit vielen, über Tasten direkt anwählbaren Funktionen, machen die Cyber-shot R1 zu einer intuitiv bedienbaren Kamera der Spitzenklasse. Einzigartige 10,3 MegaPixel AuflösungDer CMOS-Bildsensor der R1 lässt durch seine Auflösung von effektiven 10,3 MegaPixel jeden Hobbyfotografen aufhorchen: Richtig, keine andere nicht-professionelle Digitalkamera hat zurzeit eine derart hohe Auflösung zu bieten.
Mindestens genauso wichtig wie die hohe Auflösung ist die Fläche des CMOS-Sensors. Die R1 ist die erste Bridge-Digitalkamera, die einen solch großformatigen Sensor verwendet. Bedingt durch seine große Fläche (21,5 x 14,4 mm) kann viel Licht auf den Sony CMOS-Sensor fallen. Dies sorgt für erstklassige Bilder mit einem ebenso erstklassigen Rauschverhalten. Überdies zeichnen sich CMOS-Sensoren durch einen geringeren Strombedarf, die direkte Signalverarbeitung auf dem Chip und eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit aus.
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Brandneues Carl Zeiss-ObjektivSpeziell für die R1 hat Carl Zeiss ein neues „Vario Sonnar T*“-Objektiv entwickelt, das ganz exakt auf den Sensor und die Kameraelektronik der Cyber-shot abgestimmt und hochwertig vergütet ist. Neben der Lichtstärke von F2,8-4,8 und dem fünffachen optischen Zoom ist vor allem der Weitwinkel bemerkenswert: Die Brennweite des Objektivs erstreckt sich von 24 bis 120 mm (im Vergleich zu KB) und deckt damit einen großen Bereich ab, so dass der Wunsch nach einem Wechselobjektiv gar nicht erst aufkommt. Der erstklassige Weitwinkel-Wert der R1 eignet sich z.B. besonders gut für Panorama-Aufnahmen und ist damit perfekt zugeschnitten auf die Wünsche und Anforderungen ambitionierter Fotografen. Mit optionalen Objektiv-Konvertern kann die Brennweite sogar auf 20-204 mm erweitert werden, ohne die Kamera „öffnen“ zu müssen. Die Gefahr der Verunreinigung im Innern der Kamera, die bei einem Objektivwechsel besteht, entfällt.
Zudem ist es Sony und Carl Zeiss durch die neuartige Konstruktion des Objektivs gelungen, die chromatische Abweichung sowie Kontrast- und Auflösungsverluste am Bildrand deutlich zu verringern. Flexibles LCD – hochauflösender Farb-SucherDas 2-Zoll-Display (5,1 cm) mit seinen 134.000 Pixel und seiner hohen Helligkeit lässt sich aufklappen und drehen und kann somit auch jedem Betrachtungswinkel angepasst werden. Ob Frosch-Perspektive oder Überkopf-Aufnahme: Jede Situation lässt sich bequem aus dem besten Blickwinkel festhalten.
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Die „Live-Vorschau“ des LCD leistet eine hervorragende Hilfestellung bei der Bild-Bewertung vor der Aufnahme bzgl. Helligkeit, Tiefenschärfe oder Weißabgleich. Der Fotograf kann so vorab prüfen, ob die gewählten Einstellungen das gewünschte Bild ergeben. Auch bei Tageslicht ist jede Nuance der Bildgestaltung sehr gut zu erkennen. Zudem ist ein Live-Histogramm oder ein Farb-Histogramm im Wiedergabemodus einstellbar. Bei sehr hellem Umgebungslicht kann der hochauflösende, elektronische Farb-Sucher (235.000 Pixel) eingesetzt werden. Der Sucher schaltet sich automatisch ein, sobald sich der Fotograf dem Sucher nähert. Wie beim LCD hat der Fotograf auch über den Sucher alle Informationen auf einen Blick verfügbar. Elektronischer VerwacklungsschutzGerade bei schwierigen Lichtverhältnissen kommt es immer wieder vor, dass die gemachten Aufnahmen verwackelt sind. Man benötigt in solchen Situationen eine kürzere Verschlusszeit, um Verwacklungen zu vermeiden. Dies bedingt wiederum eine höhere Lichtempfindlichkeit (bis ISO 3200 bei der R1) mit der Gefahr eines höheren Rauschens. Genau hier setzt der elektronische Verwacklungsschutz bei der R1 mit einer neuen Rauschreduzierung („Clear RAW NR“) an. Das Ergebnis: Scharfe, rauschfreie Bilder auch bei schwierigen Lichtverhältnissen.
Vielfalt an MöglichkeitenDie umfangreichen manuellen Einstellungsmöglichkeiten der R1 begeistern Fotoamateure und -profis gleichermaßen. Farbsättigung und Kontrast können von Hand geändert werden. Drei Modi für die Farbräume (Standard RGB, Vivid, Adobe®RGB) und sieben Modi für den Weißabgleich eröffnen weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Blende und Verschlusszeit lassen sich ebenso manuell einstellen wie die Schärfe. Für den Autofokus stehen drei Messbereiche (Multi Point, Center, Flexible Spot) und vier AF-Methoden (Single AF, Monitoring AF, Continuous AF, One Push AF) zur Auswahl.
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Mit eingeschaltetem Autofokus verzögert die R1 beim Auslösen nur um 0,25 Sekunden. Die Verschlusszeiten können zwischen 1/3200 und 30 Sekunden ausgewählt werden. Ideal für Sternengucker ist der „Bulb-Modus“, der Verschlusszeiten bis zu drei Minuten ermöglicht.
Bis zu 500 Aufnahmen sind mit einer Akkuladung möglich. Die Bilder können wahlweise auf einem Memory Stick (PRO) oder auf MicroDrive- bzw. CompactFlash-Karten gespeichert werden, entweder im JPEG- oder RAW-Format. Sony hat für die R1 eine völlig neue Bearbeitungssoftware für das RAW-Format (Image Data Converter SR) entwickelt, die über einen großen Funktionsumfang verfügt, sehr schnell und einfach zu bedienen ist. Über eine USB-2.0-Schnittstelle werden die Fotos auf den PC übertragen oder mittels AV-Anschluss auf dem Fernseher präsentiert. Und mit PictBridge ist schnell und bequem eine Verbindung zu jedem kompatiblen Drucker hergestellt. Im Lieferumfang sind ein Akku, ein Ladeadapter, ein USB-/AV-Kabel und ein umfangreiches Softwarepaket inkl. RAW Bearbeitungssoftware enthalten.
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Sony Digitalkamera Vergleich
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Auflösungen:3.882 x 2.592, 3.264 x 2.176, 2.592 x 1.944, 2.048 x 1.536, 1.280 x 960 Pixel
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Farbtiefe:24 Bit
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Speicher:intern für Speicherung Ja, 1 x 32 MB; Wechselspeicher Ja; verwendbare Medien Memory-Stick, Memory-Stick PRO, Memory Stick Duo (Adapter notwendig), Memory Stick Pro Duo (Adapter notwendig), CompactFlash Typ I + II, Microdrive
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Speicherformate:JPEG, RAW (herstellereigenes Rohdatenformat)
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Sucher:Typ LCD mit Dioptrienausgleich; Größe 0,44 Zoll; Auflösung 235.000 Pixel
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Monitor:Typ LCD
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Objektiv:Zoom optisch 5 fach; Zoom digital 2 fach; Brennweite 24-120 mm (entsprechend Normalobjektiv); Lichtstärke 2,8-4,8; Autofokus Ja; Filtergewinde 67 mm; Sonstiges Smart Zoom 0-15-fach (abhängig von der verwendeten Auflösung)
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Aufnahmedistanz:Normal ab 50 cm; Makro 35 cm
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Verschlusszeiten:30 - 1/3.200 Sekunden; Bulb-Modus (bis 3 Minuten)
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Selbstauslöser:vorhanden
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Empfindlichkeit (ISO):; manuell 160, 200, 400, 800, 1600, 3200
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Blitzlicht:eingebaut Ja
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Belichtungsmessung:Matrix bzw. Mehrfeldmessung, Mittenbetonte Integralmessung, Spotmessung
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Belichtungsprogramme:Belichtungsautomatiken für verschiedene Aufnahmesituationen
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Belichtungskorrektur:manuell Ja; abblenden + 2 Blenden in 1/3 Stufen; aufblenden - 2 Blenden in 1/3 Stufen
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Weißabgleich:Automatik, Tageslicht, Bewölkt, Neonlicht, Glühlampenlicht, Blitzlicht, manuell
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Anschlüsse:Datenübetragung USB 2.0, ACC-Terminal; Video-out PAL, NTSC; Audio-out Ja; Netzteil Ja, das Netzteil ist optional erhältlich
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Stromversorgung:- 1 x Lithiumionen-Akku Typ Sony InfoLithium F-kompatibel; - optionales Netzgerät
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Abmessungen (BxHxT):k.A.
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Gewicht:betriebsbereit 1000 g
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Lieferumfang:NP-FM50 LithiumIon Akku, Ladegerät, USB-Anschlusskabel, Audio-/Videoanschlusskabel, Trageschlaufe
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Testberichte
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Begeistert auch nach 2 Monaten / Bericht vom 9. März 2006 Die Zweite Rezension Zum Zoom: 120 mm bei 10 MP = 170 mm bei 5 MP = 220 mm bei 3 MP = 269 mm bei 2 MP. Mein 19“- Moni hat 1,3 MP... das Objektiv hat ja eine hervorragende Auflösung. Auf Feten in Innenräumen: Manuelle Schärfe auf 2,5m, 24mm (das ist am wichtigsten, nicht über 35 mm), Blende 8. dann hat man von 1.75m – 5m Schärfe. Im Preview- Modus (normal) ist der Sucher jetzt schwarz!! Einfach drauflos, neben die Sony gucken! Sonst ist die Auslöse- Verzögerung zu lang (+0,4 Sek). Nimmt man Framing + Autofokus + Tele, werden ca. 30% der Bilder unscharf – ist mir schon passiert. Rauschen: Bis ISO 800 sehr gut. Artefakte: Auch bei „Standard“ keine zu sehen. Tipp: Mit PS- Elements 3 (billig) die Tiefen aufhellen. Wirkt Wunder. Handhabung: Mit Handschuhen auch sehr gut. Moni extrem praktisch, aber echte Schärfe- Beurteilung nicht möglich. Draußen ist Preview wirklich ein Vorteil gegenüber DSLR. Für Landschaft/Reise/Architektur DIE Kamera.
Preis- Leistung sehr gut / Bericht vom 17. Januar 2006 Die R1 kann nicht alles: Interner Blitz recht stark und schnell, sehr homogen. Starke Neigung zu roten Augen! AF- Lampe völlig ausreichend. Geräuschlos fotografieren geht nicht mit Spiegelreflex! Feste fotografieren in schummrigen Innenräumen ist schwierig, da Preview fast schwarz und Framing zu langsam. Man sieht nichts. AF hängt stark ab von Brennweite und Helligkeit. Aber ab „Normal- Licht“ überhaupt kein Problem und recht flott. Monitor sehr praktisch, vor allem in Bauch- Haltung beim Abstützen auf Geländern. Handling/Gewicht viel besser als Daten erwarten lassen. Liegt sehr gut in der Hand, wenn man anders herum greift als sonst. Praktisch kein Rauschen bei ISO 400. Bild- Qualität enorm, man sieht sofort den Unterschied (auch meine Frau). Bei meiner: Schwarzer Gegenstand vor grauem Himmel links im Bild: Kein Farbsaum. Gleiche Einstellungen, der Gegenstand rechts im Bild: Deutlicher Farbsaum bei starker (200%) Vergrößerung am Monitor. Dennoch super, macht viel Spaß!
Tolles Produkt, aber.. / Bericht vom 16. Januar 2006 Wer einen exakten Preis-Leistungsvergleich macht, stellt schnell fest, daß die Fujifilm S9500 die Sony in beinahe allen Bereichen übertrifft und das zu einem Drittel günstigeren Preis. Im Weitwinkelbereich, der diese Kamera von den Mibewerbern absetzt- zeigt sie arge Schwächen, und -ein speziell entwickeltes !!- Fünffach-Zoom reicht für eine Bridge Kamera eben heute nicht mehr, es sei denn die Abbildungsfehler wären deutlich schwächer als bei den Vergleichsprodukten. Sind sie aber -leider- nicht. Warum dann also nicht die Fuji: Weil sie langweilig ist, und die Sony sich allein schon durch ihr wirklich durchdachtes Design deutlich abhebt. Sie macht einfach mehr Spass
Vielleicht gut aber nicht perfekt! / Bericht vom 9. Januar 2006 Sicher sind die technischen Daten und das Konzept der Sony R1 beeindruckend, aber ich habe sie zurückgegeben, da sie mir vom Handling und der Bedienung überhaupt nicht gefallen hat. Ich warte auf vergleichbare Angebote anderer Hersteller.
Einfach eine richtig gute Kamera / Bericht vom 7. Januar 2006 Ich hatte vorher nur "einfache" Kameras, um von Zeit zu Zeit ein paar Schnappschüsse zu machen. Doch der Wunsch nach einer richtigen Kamera wurde immer stärker. Lange habe ich darüber nachgedacht mir irgendwann mal eine digitale SLR zu kaufen, jedoch gab es dabei zwei Probleme: Ein gutes Gehäuse mit guten Objektiven ist recht teuer und man hat immer eine ganze Menge Equipment zu tragen, wenn man alles mitnimmt. Als ich dann die R1 von Sony gesehen habe gab es kein langes Überlegen mehr. Die Kamera bietet alles was ich suche. Sie hat ein sehr gutes Objektiv und mit dem 10.3 MPixel großem CMOS Chip erreicht sie eine Bildqualität die mehr als nur super ist. Besonders positiv ist der eingebaute Weitwinkelbereich. Der Telebereich könnte zwar etwas größer sein, aber das ist nicht so schlimm. Die Kamera ist einfach zu bedienen. Alle Knöpfe finde ich logisch angeordnet und übersichtlich plaziert. Das schwengbare Display erlaubt Aufnahmen in jeder Stellung. Gerade für Aufnahmen von unserer kleinen Tochter in Bodennähe ist das Display einfach genial. Ich kann diese Kamera nur empfehlen. Selbst wenn man nicht alle Knöpfe und Einstellungen sofort im Griff hat kann mit Hilfe der Automatik fast kein Bild daneben gehen.
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