Sony cyber-Shot DSC-W7

7 Megapixel

Sony baut seine äußerst erfolgreiche W-Modellreihe weiter aus: Der 7,2 Mega Pixel Super-HAD-CCD sorgt bei der neuen Cyber-shot W7 für eine noch bessere Bildqualität.
Darüber hinaus bietet die W7 alle Vorzüge der kompakten W-Serie – Carl Zeiss Vario-Tessar Objektiv, 6,35 Zentimeter großes LC-Display und einen integrierten 32 MB Speicher.
Hohe Auflösung für hohe Ansprüche – das stellt Sony mit der neuen Cyber-shot W7 unter Beweis: Das kompakte Modell liefert dank des 7,2 Mega Pixel Super HAD CCD und des Carl Zeiss Vario-Tessar Objektivs mit dreifach optischem (sechsfach digitalem) Zoom und Brennweiten von 38 bis 114 mm (im Vergleich zu KB) exzellente Bilder. Zusätzlich zum optischen und digitalen Zoom verfügt die W7 über den von Sony entwickelten „Smart Zoom“. Wird mit einer geringeren als der maximalen Pixelauflösung fotografiert, verwendet die Kamera die nicht genutzten Pixel für den Smart Zoom. Bei Aufnahmen mit einer Auflösung von 3 Mega Pixel verfügt die W7 z. B. über einen 4,5-fachen Smart Zoom, in VGA Auflösung kann das Motiv sogar bis zu 14fach herangezoomt werden. Die Qualität ist jeweils absolut vergleichbar mit einem optischen Zoom.
Produktbeschreibung des Herstellers


 

Sony Digitalkamera Vergleich

Der 7 Mega Pixel CCD bietet dem Anwender außerdem noch mehr Flexibilität in der Erstellung von großformatigen Abzügen. Fotos im Format DIN A4 sind mit der W7 in einer erstklassigen Qualität möglich. Und auch das Thema Ausschnittvergrößerungen ist mit der W7 kein Problem. So lassen sich qualitative sehr gute Detailvergrößerungen erstellen, was gerade im digitalen Foto-Zeitalter immer wichtiger wird, da dies im Vergleich zur analogen Fotografie deutlich einfacher ist.

„Jetzt bitte recht freundlich“ – Programmautomatik für alle Fälle
Auch Schnappschussjäger können mit der W7 zu Fotokünstlern werden. Denn ihnen stehen neun verschiedene Motivprogramme zur Auswahl, die für jede Lichtsituation automatisch die optimale Einstellung bieten. Ob Gegenlicht- oder Portrait-Aufnahmen, Schnee- und Strand-Szenen, Landschafts-Panoramen oder schummrig Kerzenschein-Szenerie – über ein klassisches Einstellrad ist die W7 im Handumdrehen auf jede Situation eingestellt. Selbstverständlich können Belichtung und Tiefenschärfe auch manuell über Verschlusszeit und Blende eingestellt werden.

Der „Real Imaging Prozessor“ von Sony sorgt dafür, dass die W7 nach dem Einschalten in nur 1,3 Sekunden voll einsatzbereit ist. Mit einer einzigen Akkuladung kann die Cyber-shot W7 bis zu 420 Fotos aufnehmen (gemessen nach dem internationalen Standard der CIPA). Und für den Fall der Fälle, dass der Memory Stick voll ist, kommt der integrierte 32 MB Speicher zum Einsatz. Dies erweitert die Flexibilität beim Fotografieren erheblich.
Ein weiterer Pluspunkt in Sachen Bedienkomfort und Benutzer-freundlichkeit ist das großzügige 6,35 Zentimeter große LC-Display mit 115.000 Pixeln. Die mehrsprachige Menüsteuerung mit gut lesbaren Symbolen verfügt über viele praktische Funktionen.

Wie das Schwestermodell W5 kann auch die W7 Filme im MPEG Movie VX Fine Modus in einer Auflösung von 640 x 480 Pixel aufnehmen. Die Länge der Filme ist dabei lediglich durch die Kapazität des Speichermediums begrenzt.
Die Ergebnisse, ob Foto oder Film, können problemlos über die Highspeed USB 2.0 Schnittstelle auf den PC oder direkt auf den Fotodrucker via PictBridge (USB Direct Print) übertragen werden. Für den Direktanschluss an Projektor oder Fernsehgerät verfügt die W7 auch über einen traditionellen AV-Ausgang. Zum Lieferumfang gehören zwei Nickel Metall-Hydrid Akkus (2100 mAh) mit Ladegerät, AV- und USB-Kabel und ein Softwarepaket sowie der USB-Treiber.



Testberichte

suuper Fotos / Bericht vom 26. Oktober 2005
hatte so meine bedenken beim Kauf einer Digikam, hab mich in verschiedenen Fachgeschäfen beraten lassen, fast immer ist es im etwas höheren Preissegment bei der Sony Cyber shot DSC-W7 geblieben, hab diese mir intensiv erklären lassen und dann gekauft, bin nicht enttäuscht worden, waren in Ägypten, haben bei hell, dunkel, Sonne, Sonnenuntergang und Finsternis fotografiert, verschiedenste Szenen ausprobiert und zuhause entwickeln lassen, suuuper Fotos sehr einfache Handhabung, nur zu empfehlen


Super
, Testbericht
Nach langem Vergleichen kaufte ich die Sony DSC W7.
Eine tolle Kamera.
Einschalten, nahezu sofort bereit. Kaum merkbare Auslöseverzögerung mit und ohne AF. Schnelles Zoom. Serien-Akkus.
Blendende Bildqualität, übersichtliches Menü. Sehr großer und heller Bildschirm, Sucher auch mit Brille gut benutzbar.
Ich wüßte nicht was man momentan noch besser machen könnte.



Gute Kamera mit Schwächen,
Nicht zuletzt aufgrund der 7MP und des Smartzooms habe ich mich für die DSC-W7 entschieden.
Die Verarbeitung des Gehäuses und die Optik ist sehr hochwertig.
Die Startzeit nachdem einschalten ist sehr schnell, absolut Schnappschußtauglich.
Nachtaufnahmen mit 30sec. Belichtungszeit sind auch scharf und von sehr guter Qualität, aber:
die ersten Aufnahmen waren nur mit 1MP Auflösung gemacht, was mich zunächst positv auf Fotos mit höherer Auflösung stimmte...7MP doch dann die Enttäuschung, 7MP erscheinen in Details wie zum Beispiel eine Wiese sehr verschmiert und verrauscht und läßt sich als qualitativ kaum Bezeichnen, kommen von der Detailtreue doch schon sehr meiner Handycam gleich... Bilder mit 5 3 oder 1MP sind dagegen sehr gut, 7MP scheint nur ein Marketinggag zu sein...


Gut verarbeitet, aber schlechtes CCD, Die Sony DSC W7 ist von der Technik her eine leicht überarbeitete DSC W5/ DSC W15. Die DSC W7 nutz ein 7.2 Megapixel CCD, die DSC W5 nur ein 5,1 Megapixel CCD. Wie die DSC W5 bietet auch diese Kamera ein 32MB internen Flash Speicher. Das Gehäuse der DSC W7 und DSC W5 sind identisch. Es wird als LCD ein vergleichbares Display verbaut. Letztlich ist der Unterschied wirklich nur die Auflösung.... auf gut Deutsch MEHR MEGAPIXEL.
Wie sieht jetzt die DSC W7 im Vergleich zur DCS W5 aus? Nun das ist leider nicht in einem Satz zu beantworten. Es hängt sehr von den Lichtverhältnissen ab wie die Bilder bei genauer Betrachtung werden. An sonnigen Tagen werden die Bilder wirklich ausgezeichnet bei 7 Megapixel Einstellung. Wenn das Wetter allerdings trübe ist oder es schon der Abend beginnt, dann werden die Ergebnisse schlechter. Um das Rauschen zu kompensieren wird das Bild zum teil etwas brachial gefiltert, was das Rauschen stark mindert, allerdings auch die Bildschärfe leidet. An dieser Grundproblematik ändert sich auch nichts, wenn man mit 5 Megapixeln arbeitet. Ich habe ja trotz dieser Einstellung noch ein 7 Megapixel CCD in der Kamera, das leicht zum Rauschen neigt bei weniger Umgebungslicht. Es fällt aber durch die Runterrechnung auf 5 Megapixel nicht so stark auf wie bei den 7 Megapixel. Der Vergleich 5 Megapixel mit der DSC W5 und DSC W7 fällt zeigt, dass die DSC W5 ein besseres Ergebnis liefert. Das kommt halt dadurch weil das CCD der DSC W5 Lichtempfindlicher ist, und bei gleichem Licht weniger rauscht.
Es ist eigentlich schade, dass die DSC W7 sich in die Reihe der "Pixelmanie" Kameras auch einreihen tut. Das Gerät ist wirklich gut verarbeitet, und die Auslöseverzögerung und Einschaltzeit sind wirklich absolut top. Wirklich überzeigen tut das 7 Megapixel CCD in der Kamera leider nicht. Es ist auch fraglich, ob das von mir beschriebene Problem mit einer besseren Firmware behebbar ist. Letztlich ist die DSC W7 nur eine Kamera die teilweise recht große Kompromisse eingeht. Die DSC W5 bleibt ganz klar meine erste Wahl!
Die DSC W7 bekommt 4 Sterne aus folgenden Gründen:
- die 7 Megapixel werden mit Unschärfe der Bilder erkauft
- die 5 Megapixel sind gut, im vergleich mit der DSC W5 aber schlechter
- zu teurer da die 7 Megapixel kein wirklicher Gewinn sind

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