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 | Sony Cyber-shot DSC-W15 |
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5 Megapixel
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Darf es ein bißchen mehr sein? Edles Aluminiumgehäuse und ein 6,35 cm Bildschirm - damit entgeht Ihnen kein Detail. 5,1 Mega Pixel, riesiges 6,35cm Farb-LCD, Carl Zeiss Vario-Tessar 3fach Zoom-Objektiv, 6fach digital/ 12fach Smart Zoom, 32 MB interner Speicher, schnelle Auslöseverzögerung 0,30 Sek. (inkl. AF), edles Aluminiumgehäuse, Real Imaging Prozessor, manuelle Belichtungseinstellung, 15fache Serienbildfunktion, deutsche Menüführung, über optionalen Ring (VAD-WA) 30mm Filter und Objektive adaptierbar, endlos Videofunktion mit Ton, inkl. schwarzer Ledertasche, 4 Ni-MH Akkus, Ladeadapter, USB-/AV-Kabel und Softwarepaket. Produktbeschreibung des Herstellers
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Sony Digitalkamera Vergleich
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CCD: 1/1,8" Super-HAD-CCD
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Pixel: 5,3 Mio. Pixel/ 5,1 Mio. Pixel effektiv
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Prozessor: Real Imaging Prozessor
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Zoom: 3x optischer/6x digital/12x Smart Zoom
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Speicher: 32 MB interner Speicher
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Objektivdaten: 38 - 114mm (im Vergl. zu KB 35 mm), F/f: 1:2,8 - 5,2
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Verschlußzeit: 30 - 1/2000 Sek.
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Manuelle Belichtungseinstellung: ja
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Auslöseverzögerung: 0,30 Sek. (inkl. AF)
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Serienbild: 15fache Serienbildfunktion
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Adapter-Option: Über optionalen Ring (VAD-WA) 30mm Filter und Objektive adaptierbar
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Fokus: AF (50 cm-unendl.) / Makro AF (6 cm-unendl.)
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Optischer Sucher: ja
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LCD: 6,35cm Farb-LCD (115k Pixel)
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Pict Bridge kompatibel: ja
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Blitz: Integrierter Blitz mit Vorblitz (Reduzierung Rote-Augen-Effekt)
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Video: MPEG Movie VX fine (640x480 Pixel, 30 Bilder/Sek.)
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Autofocus: Mehrzonen-AF / AF-Hilfslicht
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Belichtungsmessung: Matrix (49 Felder)/Spot/Vorblitz
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ISO: Auto/100/200/400
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Programme: 7 Programmautomatiken, Manuelle Einstellung von Farbsättigung, Kontrast und Schärfe
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Speicher: Memory Stick (PRO)
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Anschlüsse: AV & USB (2.0)
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Maximale Akku-Power: 420 Bilder
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Zubehör im Lieferumfang: 2 Ni-MH Akkus (je 2100mAH), Ladeadapter, USB- / AV-Kabel, umfangreiches Softwarepaket
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Abmessungen (BxHxT): 91x60x37,1 / Gewicht: 197g
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Bericht
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Eine leicht zu bedienende Kamera, Die Sony DSC W15 ist von der Technik her eine leicht überarbeitete DSC W1 / DSC W12. Die DSC W15 bietet jetzt in der Kamera direkt 32MB Flash Speicher eingebaut. Daher ist kein MemoryStick mehr dabei wie bei der DSC W1/12. Der Memorystick kommt jetzt nicht mehr seitlich in die Kamera. Man muss zum entnehmen des Memorysticks das Batteriefach öffnen. Das ist viellecht etwas unpraktisch, wenn man die Sticks öfter wechselt, da einem bei der offenen Batterieklappe die Akkus entgegenfliegen können. Das war bei der DSC W1/12 besser gelöst. Die Abdeckung für den USB und Audio / Video Stecker ist wiederum besser geworden. So ist die Abdeckung jetzt aus einem weicheren Material, was den Verschleis durch 'webbiegen' der Gummiabdeckung an der Abdeckung verringert. Bei der DSC W1/12 war diese Abdeckung aus relativ unflexiblem Material. Weiterhin ist das Display verändert worden. Es hat nicht mehr ganz die Auflösung der DSC W1/12. Diese hatte ein 2,5" TFT-LCD-Monitor mit 123.000 Bildpunkten. Die DSC W15 hat ein 2,5" TFT-LCD-Monitor mit 115.000 Bildpunkten. Auch wenn das Display ~7% weniger Pixel zur Verfügung hat, ist das Bild trotz dem wirklich gut. Besser ist meiner Meinung nach auf jedenfall die Display Oberfläche. Die ist unempfindlicher gegen Verschmutzungen und Kratzer, da das Display hinter einer glatten Kunststoffscheibe ist. Das Display der DSC W1/12 war nicht hinter so einer Scheibe. Das Display selber ist sehr gut, und man kann die Objekte die man Fotografiert sehr gut in dem Display anvisieren. Die Kamera ist auch wieder sehr solide verarbeitet, das Gehäuse ist auch wieder aus Metall. Weiterhin hat die Kamera einen normalen Sucher, was man bei der Größe fast nicht mehr vermutet. Von der Auslöseverzögerung und der Einschaltzeit des Gerätes war ich wirklich beeindruckt. Das Gerät ist nach max. 2s Startklar wenn es eingeschaltet wird, und die Auslöseverzögerung liegt wohl um eine 1/3 Sekunde. Man kann also wirklich auch bewegt Objekte gut fotografieren. Die Bild Ergebnisse der Kamera sind auch wirklich ausgezeichnet. Ich habe kein Hintergrundrauschen feststellen können, und ich hatte auch bei meinen Landschafts- und Makroaufnahmen nie Probleme mit dem Autofokus. Die Videofunktion der Kamera ist auch wirklich gut. Das Bild einer Videos in der Auflösung 640x480 ist wirklich gut, und das eingebaute Mikrofon nimmt auch die Umgebungsgeräusche wirklich in einer doch guten Tonqualität auf. Der Stromverbrauch der Kamera ist auch wirklich beeindruckend niedrig. Mit einer Akkuladung kann man erstaunlich lange fotografieren. Ich habe in 2 Wochen die Akkus nur einmal nachgeladen, und die Kamera wurde fast täglich zur Urlaubsdokumentation benutzt. Ich habe den Blitz zwar nicht häufig eingesetzt, aber von der Betriebsdauer war ich trotz dem beeindruckt. Die Mitgelieferten Akkus sind Mignon Rundzellen mit einer Kapazität von 2100mAh. Da hat Sony einen guten NiMH Akku zu seiner Kamera dazugepackt. Letztlich muss man sagen, dass die Kamera fast perfekt ist. Wieso nur fast Perfekt? Ganz einfach, einen Nachteil gibt es. MemorySticks sind im Vergleich zu CF wirklich sehr teuer. Man zahlt für die gleiche Speicherkapazität bei einem 512MB Speichermedium bei einem MemoryStick fast das doppelte. Das kann man aber verschmerzen, da man den MemoryStick auch nicht täglich neu kaufen muss.... Die DSC W15 bringt im Gegensatz zu der DSC W 5 noch einen zweiten Satz Hochleistungsakkus mit, und eine sehr gute Tasche, die die Kamera vor Beschädigungen sehr gut schützt. Die Verarbeitung der Tasche ist übrigens sehr gut. Fazit: Die DSC W15 hat einige Detailverbesserungen erfahren im Vergleich zur DSC W1/12. Einziger Kritikpunkt von mir ist, dass der MemoryStick jetzt unter der Batterieabdeckung ist. Das fand ich bei der DSC W1/12 besser gelöst. Da war der Stick unter einer eigenen Klappe an der Seite der Kamera.
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Testberichte
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Überzeugende Bildqualität / Bericht vom 17. Dezember 2005 Die Sony W15 ist meine fünfte Digitalkamera - neben einer Nikon Coolpix 775, Canon Ixus 40 und nach einer Sony P120 und P200. Von all diesen Kameras ist sie bisher die beste, hat aber auch Ihre Schwächen. Design/Austattung/Handhabung: Die W15 ist nicht so elegant wie eine Ixus 40, liegt aber wegen ihrer Größe besser in der Hand, aber letztlich doch nicht so richtig gut (wie es bei einer Nikon mit einer großen Griffmulde der Fall ist). Die Ausstattung ist sehr gut, die Kamera bietet vielfältige Einstellungsmöglichkeiten (z.B. Entfernung, Belichtungszeit, Blende (aber nur zwei Stufen), Weissabgleich, Belichtungskorrektur, zahlreiche Bildprogramme). Bildformat für formatfüllende 10x15 Ausdrucke (statt 10x13 wie bei Digitalkameras üblich). Die Bedienung ist wegen der klaren Menüführung einfach. Zum Lieferumfang gehören 4 aufladbare Akkus (so dass zwei immer als Reserve bereit liegen) und eine Ledertasche. Die Kamera kann auch mit handelsüblichen Mignonzellen betrieben werden. Bildqualität (ohne Blitz): gut. Sehr geringes Bildrauschen (auch bei Nachtaufnahmen) bis ISO 200, natürliche Farben, relativ zuverlässige Fokussierung. Jedoch relativ häufig verwackelte Bilder, da die Belichtungszeit von der Kamera of zu lang gewählt wird/der Bildchip nicht sehr lichtempfindlich ist. Sehr geringe Auslöseverzögerung. Bildqualität (mit Blitz): mangelhaft. Es gibt immer rote Augen, da der Blitz nahe und genau über dem Objektiv liegt. Bilder häufig unscharf, da der Autofokus - trotz IR-Hilfslicht - es nicht schafft, genau zu fokussieren. Fokussierung dauert ewig, der Vorteil der geringen Auslöseverzögerung ist dahin. Videoaufnahmen: mangelhaft. Der Autofokuss "pumpt", d.h. Bild ist mal scharf, mal unscharf. Hier setzt die Ixus 4o von Canon Maßstäbe, die recht ansehnliche Videos produziert (die aber natürlich immer noch deutlich schlechter sind als bei einem Camcorder). Betriebszeit mit einer Akkuladung: sehr gut. Bis zu 400 Bilder sind mit einer Ladung möglich. Monitor: befriedigend. Er ist groß, hat aber weniger Bildpunkte als der deutlich kleinere Monitor der Sony P200. Die Schärfe eines Bildes ist daher nur bedingt am Monitor kontrollierbar. Speichermedium: die Kamera hat einen eingebauten Speicher von 32MB. Das reicht nur für ca. 15 Bilder in höchster Auflösung. Ein Memory-Stick muss also gekauft werden. 1 GB kostet ca EUR 110. Haltbarkeit: Ich habe die Kamera erst zwei Monate, bisher keine Ausfälle. Meine anderen Sony-Kameras waren nach fünf und drei Monaten defekt (meine Nikon arbeit seit drei Jahren und 8.000 Bildern tadellos). Wegen der Mängel bei Blitzaufnahmen und Schwächen beim Monitor gibt es nur vier Sterne.
Tolle Bilder und erstklassige Verarbeitung! ( Bericht vom 12. September 2005 ) Über die guten technischen Features sowie die sehr natürlich ("analog") wirkende Farbqualität der Bilder selbst im Vollautomatik-Status ist hier bereits genügend mitgeteilt worden. Zwei weitere Punkte seien jedoch noch einmal explizit hervorgehoben: - Neben den verschiedenen Programm-Modi haben auch ambitionierte Fotografen durchaus die Möglichkeit, in manueller Wahl der wesentlichen Einstellungen erstklassige Bilder zu machen. - Die Verarbeitungsqualität der Kamera ist beispielhaft (!) und das ist heutzutage ein viel zu oft in den Hintergrund gedrängter Gesichtspunkt. Ich habe mir viel Zeit genommen, die zahlreichen Kompaktkameras in der Preisklasse bis 400 Euro mit einander zu vergleichen: Keine ist so exzellent verarbeitet wie die Sony W-15.
Tolles Paket für tolle Bilder! ( Bericht vom 7. September 2005 ) Ich habe mich fast 3 Jahre lang mit einer DC-4300 von Aldi herumgeärgert. Dieses Ding war damals richtig teuer und hat trotz 3x Zoom und 4 Megapixel nur katastrophale Bilder produziert. Auslösezeit bei unendlich, Autofokus mit Zufallsgenerator ;) Der Akkuverbrauch war haarsträubend. Zeit für was ordentliches. Noch einmal wollte ich mein Geld nicht zum Fenster hinauswerfen. Die DSC-W5 kommt in zwei Varianten: einmal in schwarz als W15, und eben in silber mit weniger Zubehör. Ich wollte die Tasche dazu haben, und einen zweiten Satz leistungsfähiger Akkus. Außerdem sieht die Cam in schwarzem Metall sehr edel aus. Sie liegt gut in der Hand und lässt sich gut bedienen. Nun aber zum wichtigsten, den Foto-Ergebnissen. Ich war schlicht überwältigt. Sahen die Bilder auf dem - etwas groben - 2,5" Display schon gut und farbecht aus, sah ich sie mir nun noch auf meinem 21" CRT (auch von Sony, aber billig gebraucht) an. In 1600x1200. Der Wahnsinn. Selbst Schnappschüsse, aus der lockeren Hand gemacht, sind gestochen scharf. Details wie Tropfen auf einem Blütenblatt meistert die Kamera genau so wie die verschiedenen Grüntöne einer Wiese. Springende Hunde, Volleyballerinnen beim nach-dem-Ball-springen, Schnappschüsse auf Partys und fliegende Sektkorken - das alles habe ich mit der Sony W15 geknipst. Die Bilder haben eine Lebendigkeit und Frische, wie ich sie nur von guten "Analog"-Fotos kannte. Auch den Videomodus habe ich schon oft gebraucht. Mit dem 512MB pro-Memorystick sind über 30 Minuten bei 640x480, 30 frames, möglich. Der Ton ist auch sehr ordentlich, man versteht auch Worte in 5m Entfernung draußen noch gut. Hier scheint Sony seine Camcorder-Erfahrung eingebracht zu haben. Die Bildqualität ist subjektiv besser als eine VCD, eher wie SVCD, komplett ohne Ruckeln. Störend ist nur, dass man beim Filmen den Zoom nicht verstellen kann. Nach dem Desaster mit der Aldi-Cam habe ich hier wohl einen guten Kauf gemacht. Es macht einfach Spaß, mit der Sony zu fotografieren. Die Akkus halten regelrecht ewig trotz des großen Displays, und die Ausstattung bei der Größe ist sehr eindrucksvoll. Man hat richtig das Gefühl, etwas gutes in der Hand zu haben, so wie damals, Anfang 1998, beim Minidisc-Recorder MZ-R30.
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© 1998-2005, Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
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