Sony Cyber-shot DSC-T7

Sony Cyber-shot DSC-T7 Digitalkamera 5 Megapixel

Die Größe einer Kreditkarte haben einige Digitalkameras heute schon erreicht. Nun präsentiert Sony mit der Cyber-shot T7 ein Modell, das beinahe auch schon so flach ist wie eine Kreditkarte. In ihrem extrem dünnen und puristischen Gehäuse ist dennoch Platz für modernste digitale Fototechnik.
Besonders für Ästheten ist die neue Cyber-shot T7 ein Augenschmaus der Extraklasse: Die kleine Sony ist ein echtes optisches Highlight – die perfekte Begleitung für jede Party und ein schickes Hightech-Accessoire, mit dem hervorragende Aufnahmen gelingen. Sie ist kaum schwerer als eine Tafel Schokolade und ultraschlank: Die Neue aus der Cyber-shot T-Designserie wiegt inklusive Akku 125 Gramm und misst 91,7 mm in der Breite, 60 mm in der Höhe und gerade mal 9,8 mm in der Tiefe. Im Klassenvergleich setzt die T7 damit ganz neue Maßstäbe.
Produktbeschreibung des Herstellers


 

Hinter der puristisch-glatten Edel-Fassade verbirgt sich maximale Technik. So verfügt Sonys neues Designstück über ein Carl Zeiss Vario-Tessar Objektiv mit einem 3-fach optischen Zoom und ein extragroßes Hybrid LCD (6,35 Zentimeter) zum Betrachten der Schnappschüsse. Damit wird nicht nur das Fotografieren, sondern auch das Präsentieren der Aufnahmen zum digitalen Vergnügen. Mit 230.000 Pixel ist das Hybrid-Display besonders hoch auflösend, so dass die Bilder selbst bei praller Sonne optimal zu erkennen sind.
Die Cyber-shot T7 ist die ideale digitale Begleitung, die in jeder noch so kleinen Handtasche und jedem Jackett Platz findet – so dass überall spontane Fotos geschossen oder MPEG-Videos gedreht werden können.

Schnell und ausdauernd
Die T7 macht jeden Schnappschussjäger glücklich. Mit dem von Sony entwickelten „Real Imaging Prozessor“ benötigt sie nur 1,3 Sekunden, um durch leichtes Drücken des Einschaltknopfes zum Leben erweckt zu werden. Die reine Auslöseverzögerung beträgt nur noch 0,009 Sekunden.

Im Burst-Modus können bis zu 9 Aufnahmen in 1,2 Sekunden pro Bild in Serie geschossen werden. Im Highspeed-Burst-Modus sind es sogar 3 Bilder pro Sekunde. Die energieeffiziente STAMINA-Technologie verschafft auch der T7 einen langen Atem: Bis zur nächsten Akkuaufladung leistet sie durchschnittlich 160 Shots (gemessen nach dem CIPA Standard). Erst dann muss der mitgelieferte Lithium-Ionen-Akku neu geladen werden.
Umfangreich ist das mitgelieferte Zubehör: Neben einem Lithium-Ionen-Akku befinden sich im Package auch noch ein AV- und USB-Kabel, ein Standfuß mit Stativgewinde, ein Adapterstecker für AV, DC und USB sowie ein Software-Packet mit Picture Package, ImageMixer und USB-Treiber.

Sony Cyber-shot DSC-T7



Bericht

absolut super !!!!!!!,
die kamera ist echt spitze!!
sie ist klein, flach und leicht sodass man sie immer dabei haben kann Trotz der geringenen Größe hat sie ein riesen Display das gestochen scharfe Bilder zeigt. Außerdem ist die geringe Auslößegeschwindigkeit wahrnsinn.
Nachteil: relativ teuer
Display nicht hineinversetz (wird leicht beschädigt)
KAUFEN !!!!!!



Super Kamera +++ aber unbrauchbarer Memory Stick --- / Bericht vom 22. Oktober 2005
Die Kamera sieht perfekt aus, momentan das Non plus Ultra.
Die Kamera macht sehr gute Bilder, wohl nur von einer Spiegelreflex Kamera, z.B. der Canon EOS 300D - die aber 10-12 mal soviel wiegt und 20 mal so gross ist - zu toppen.
Die Bedienung ist sehr gut durchdacht.
Die ganze Kaufabwicklung bei Amazon ist vorbildlich. Versand von heute auf morgen und der Preis von 339 Euro ist aktuell einer der besten.
Aber: Die Kapazität des mitgelieferten Sony Memory Stick von 32 MB ist ein Witz oder anders ausgedrückt: Das ist reine Abzocke von Sony! Man kann damit gerade mal 12(!) hochauflösende Bilder machen, wo gibt es denn sowas? Die Karte kann man gleich in den Müll werfen. Wenn es wenigstens 64 MB wären für 24 Bilder, wie für einen altherkömmlichen Film.
Also noch einmal 30 bis 100 Euro - je nach Speichergröße - drauflegen, sind dann in meinem Fall knapp 435 Euro für die Cybershot, das ist schon stolz!

Sony Digitalkamera Vergleich

Maximale Auflösung: 2.592 x 1.944 Bildpunkte
Farbtiefe: 24 Bit (16,7 Millionen Farben)
Sensor: 1/2,5" RGB-CCD-Chip mit 5.100.000 Bildpunkten
Dateiformat: JPEG (.jpg) oder MPEG-Video (.mpg)
Speicherung nach DCF-Standard: ja
DPOF-Unterstützung: ja
Speicherung druckrelevanter Aufnahmeeinstellungen: Epson Print Image Matching-Unterstützung, Exif Print (EXIF 2.2)
Unterstützte Direkt-Druck-Verfahren: PictBridge
Wechselspeicher-Kompatibilität: Memory Stick Duo, Memory Stick Pro Duo
Verbindung zum Computer: USB-Schnittstelle (Version 2.0 Hi-Speed)
Sonstige Anschlüsse: Anschluss für Netzgerät, PAL/NTSC-Videoausgang (umschaltbar), Audioausgang, Anschluss für Kameradock
Stromversorgung: 1 x Lithiumionen-Akku (450 mAh; 3,6 V), Typ: NP-FE1, Netzgerät
Brennweite entsprechend 35-mm-Kleinbildformat: 3-fach Zoom 38 bis 114 mm, zusätzlicher digitaler 6-fach Zoom
Scharfstellung: Autofokus und manueller Fokus
Schärfebereich: 50 cm bis unendlich
Nahaufnahmen/Makro: Mindestabstand 8 cm (Weitwinkel), Mindestabstand 25 cm (Tele), 1 cm bis 20 cm (umschaltbar)
Lichtempfindlichkeit: ISO 64/100/200/400
Belichtungssteuerung: Programmautomatik
Verschluss: mechanisch und elektronisch (Kombination)
Belichtungszeiten: 1/8 s bis 1/1.000 s (automatisch), 1 s bis 1/1.000 s (automatisch), 1/250 s bis 1/1.000 s (automatisch)
Blenden: F3,5 (Anfangslichtstärke bei Weitwinkel), F4,4 (Anfangslichtstärke bei Tele)
Manuelle Belichtungskorrektur: +/- 2 in 1/3 Stufen
LCD-Monitor: 2,5" TFT-LCD-Monitor mit 230.400 Bildpunkten
Blitzgerät: 5 Modi (Blitz ein, Blitz aus, Automatikblitz, Funktion zur Vermeidung roter Augen, Langzeitsynchronisation)
Blitzreichweite: 0,10 m bis 2,60 m (Weitwinkel), 0,50 m bis 2,10 m (Tele)
Selbstauslöser: 10 s
Menüsprachen wählbar: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch
Videoaufzeichnung: MPEG-Format (.mpg)
Abmessungen B x H x T: 92 mm x 60 mm x 10 mm
Gewicht: ca. 136 g (betriebsbereit)
Lieferumfang: NP-FE1 Lithiumionenakku, Netzgerät, 32 MByte Wechselspeicherkarte, USB-Anschlusskabel, Audio/Video-Kabel, USB-Dock, Stativ-Adapter, Memory-Stick-Duo-Adapter, Trageschlaufe, Kamerasoftware PIXELA Image Mixer VCD2 für Macintosh, Kamerasoftware Picture Package V1.6 für Windows (98/2000/Me/XP), Kamerasoftware Cybershot Life, USB-Gerätetreiber


Sony Cyber-shot DSC-T7



Testberichte

Eine Kamera mit der man auffällt!, Bericht
Wie soll man beschreiben, was unbeschreiblich ist: dünn, schick, leicht, tolle Programme (besonders schön sind softe Porträtaufnahmen) und Videos mit einer guten Qualität. Ich habe die Kamera seit ca. einer Woche und kann nur sagen bisher wurde ich nicht enttäuscht. Sobald ich diese Kamera in die Hand nahm riss sie allein durch ihr Aussehen die Leute zu Begeisterungsstürmen hin. Dagegen sehen wirklich die meisten gängigen Digikams alt aus.



Flach, Bericht
Die Camera ist super flach. Man kann sie überall mitnehmen. Sie ist sehr schnell startklar und somit bestens geeignet für Schnappschüsse. Ich habe die Camera ein paar Tage und bin sehr zufrieden mit ihr. Es ist blöd, den Akku aus der Camera zu holen, zum aufladen. Es ist kein Kabel dabei, um das Akku direkt in der Camera zu laden! Deshalb auch nur 4 Sterne von mir. Ich denke bei dem Preis könnte sowas ruhig dabei sein. Die Fotos finde ich bisher super.


Endlich eine Kamera für immer und überall ..!
Die T7 hat mich sofort magisch angezogen - sie passt absolut in's Weltraumzeitalter! "Kirk an Brücke" war jedenfalls mein erste Gedanke! Bei den ersten Probierereien im Laden hatte ich Sorgen, sie zu beschädigen, weil sie so fragil wirkte, kaum größer, als der angeklebte Diebstahlschutz. Erst während meiner ersten Tests Zuhause hat sich gezeigt, dass sie (zum Glück) auch den normalen Händedruck verträgt.
Sie ist winzig klein, superflach, unauffällig, leicht zu bedienen, und mit dem soliden, massgeschneiderten "Sportspack"-Unterwassergehäuse bis 3 Meter wasserdicht - dazu noch mit bis zu 5 Megapixeln, (die man aber - jeder weiß es - nicht wirklich braucht, um ein ausdruckstarkes Foto zu machen.)
Um eine besondere Situation abzulichten, muß man vor Allem eines haben: eine Kamera z u r H a n d ! Was nützt sie im Kofferraum, im Seesack oder sonstwo... wen interessiert es später, warum die Ausrüstung nicht greifbar war?
Die T7 (mit "Sportspack") ist eine Digitalkamera, deren Leben ich nicht sofort riskiere, wenn ich sie, z.B. auf einer Kanutour ständig am Gürtel trage. Kentern ist damit kein Problem - eher ein gutes Thema für eine Dokumentation von der Wasserseite aus - als Fotodoku oder Video - ganz wie's beliebt...
An Land gekrochen, kann ich die Kamera erst mal im Sand ablegen -eines der Kinder hat so die Möglichkeit mich abzulichten, wenn ich unsere Zweitausrüstung aus dem Wasser ziehe ;-) ...
Ein paar Worte noch zur Bildqualität:
wegen der Kritiken, die T7 sei nur eine praktische Schönwetterkamera, hab ich mir erstmal ihre dunklen Grenzen vorgenommen. Ich bin also abends um 21:30 ( 22. Juni) mit dem Gerät durch unsere im Dämmerlicht liegende Wohnung gegangen und habe alles fotografiert, was mir vor die Linse kam - eigentlich in der Annahme, dass alle Bilder zu dunkel würden. Mein Fazit: Die Verwacklungsgefahr ist eindeutig gegeben, wenn man ohne Blitz unter Ausreizung aller Optionen fotografiert. Aber die Testbilder waren erstaunlich gut belichtet und für meinen Geschmack scharf genug. Beim Fotografieren in ungünstigen Lichtsituationen muss man halt manchmal auch mal etwas ruhig halten - so wie früher... Aber die Atmosphäre lässt sich mit der T7 gut einfangen. Wer sich nicht in erster Line an der Pixel-Rausch-Qualität, sondern an der Einsatzqualität einer ultramodernen digitalen Kamera orientiert, wird die T7 auf jeden Fall lieben!
Ich bin jedenfalls sehr dankbar, dass ich überall mit so einem High-Tec Gerät spielen kann! Deshalb: alle möglichen Punkte ***** von mir!

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